Feuerverzinkter Stahl-I-Träger mit verschraubter Endplattenverbindung für modulare Stahlrahmenkonstruktion
Zielschlüsselwörter
verzinkter I-Träger, verschraubte Endplattenverbindung, Stahlträgerabschnitt, modularer Stahlrahmenträger, feuerverzinkter Strukturträger, Träger-zu-Schraubverbindung, vorgefertigter Stahlträger, korrosionsbeständiger I{4}}Träger, HDG-Stahlträger, Endplattenträger, Stahlkonstruktionsverbindung, ASTM A123 verzinkt, Q235B verzinkter Träger, Baustahlherstellung
Kurzbeschreibung
Werkseitig-feuerverzinkter I-Träger mit präziser CNC-gebohrter, verschraubter Endplatte (10 Löcher, 2×5-Muster) für die schnelle modulare Stahlrahmenmontage. Die vollständige HDG-Beschichtung nach ISO 1461 gewährleistet 50+ Jahre Korrosionsschutz ohne Wartung.
Detaillierte Beschreibung
Dieser verzinkte I-Träger mit integrierter verschraubter Endplatte ist für modulare Stahlrahmensysteme - Portalrahmen, vorgefertigte Lagerhallen, Vordächer und leichte Industriegebäude konzipiert, bei denen eine schnelle verschraubte Montage vor-kritisch ist. Der Träger besteht aus warmgewalzten I{{9}-Profilen aus Q235B, Q355B, S275JR oder S355JR, mit einer lasergeschnittenen Endplatte (10-40 mm dick), die vollständig mit beiden Flanschen durchgeschweißt und mit dem Steg durch Kehlnaht verschweißt ist. Die 10 Bolzenlöcher (2 vertikale Reihen zu je 5) werden nach dem Plattenschneiden mit einer Toleranz von ±0,5 mm CNC-gebohrt, um eine garantierte Bolzenausrichtung mit der passenden Säulen- oder Trägerverbindung zu gewährleisten. Langlöcher für den Montagefreiraum sind auf Anfrage lieferbar. Nach der Herstellung wird der komplette Träger in unserem hauseigenen 7-Meter-Bad einer Feuerverzinkung gemäß den Standards ISO 1461/ASTM A123 (durchschnittliche Beschichtungsdicke von 70 {29}}100 μm) unterzogen. Die resultierende metallurgische Zink{30}}Eisenbindung bietet eine vollständige Abdeckung aller Oberflächen - innerhalb von Bolzenlöchern, Flansch{32}}Stegecken und Schweißzonen - für wartungsfreien{40}}Korrosionsschutz in C3-C4-Umgebungen. Für aggressive C5-Schiffs-/Industrieumgebungen wird ein Duplexsystem (HDG + Epoxid-Decklack) angeboten. Jeder Träger ist mit einer Schmelzennummer versehen und enthält ein QR-verknüpftes Inspektionspaket: Werkszertifikate, Schweißberichte, HDG-Beschichtungsmessungen und Aufzeichnungen zur Maßkonformität.
Produktattribute
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Produktname |
I-Träger mit verschraubter Endplattenverbindung |
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Materialqualität |
Q235B / Q355B / S275JR / S355JR / ASTM A36 |
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Strahlprofil |
Warm-gewalzter I-Träger (IPE/HEA/HEB) oder kundenspezifisch geschweißter Abschnitt |
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Endplatte |
Lasergeschnittenes Stahlblech, Dicke 10–40 mm, je Anschlussdesign gebohrt |
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Schraubenkonfiguration |
2×5=10 Schraubenlöcher (M16-M30); Muster anpassbar |
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Oberflächenbehandlung |
Feuerverzinkt nach ISO 1461 / ASTM A123 (durchschnittlich 85 μm) |
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Lochbohren |
CNC-Bohren ±0,5 mm Toleranz pro Loch; Senkkopfoption verfügbar |
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Schweißstandard |
Vollständig-durchdringende Stumpfschweißung (Endplatte zu Flanschen); Kehlnaht (an Steg) |
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Strahllänge |
Benutzerdefiniert: 1 m bis 18 m; Längere Spannweiten sind mit Spleißverbindungen erhältlich |
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Beschichtungsdicke |
HDG: 70–100 μm; Duplexsystem (HDG + Lack) ebenfalls erhältlich |
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Anwendung |
Portalrahmen, Modulgebäude, Stahllagerhallen, Vordächer |
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Zertifizierung |
ISO 9001:2015, EN 1090-2, CE-Kennzeichnung; HDG-Zertifikat pro Los |
Produktverkaufsargumente
Hervorragende Korrosionsbeständigkeit: Feuerverzinkung (85 μm) bietet 50+ Jahre Schutz in C3-Umgebungen ohne Wartung -, ideal für Außen- und Küsteninstallationen
Kein Bohren vor Ort: Alle Endplattenlöcher werden mit einer Genauigkeit von ±0,5 mm CNC-gefräst, wodurch kostspieliges Bohren und Nacharbeiten vor Ort entfällt
Bereit für den modularen Aufbau: Verschraubte Endplatten ermöglichen eine schnelle Montage vor Ort (kein Schweißen vor Ort). - typischer Rahmenaufbau 3x schneller als Schweißverbindungen
Vollständige Rückverfolgbarkeit: Auf jedem Träger ist die Chargennummer eingeprägt und mit einem QR-Etikett versehen, das auf die vollständige Inspektionsdokumentation verweist
Wettbewerbsfähige Gesamtbetriebskosten: Verzinkte Träger eliminieren künftige Lackierkosten und Ausfallzeiten für die Wartung und senken die Lebenszykluskosten im Vergleich zu lackierten Alternativen um bis zu 40 %
Unternehmensvorteile
Integrierte Verzinkung: Unsere eigene HDG-Badlinie (7 m × 1,5 m × 1,2 m) gewährleistet eine gleichmäßige Beschichtung ohne Verzögerungen bei der Auslagerung
Präzise Endplattenfertigung: Alle Löcher werden nach dem Schneiden der Platte CNC--gebohrt. - Garantierte Bolzenausrichtung vor Ort ohne Nacharbeit
Technische Unterstützung: Wir prüfen die Belastbarkeit der Schraubengruppe (Scheren + Zug + Hebeln) und stellen kostenlos Verbindungsberechnungen zur Verfügung
Schnelle Abwicklung: Standardträger werden in 10–15 Werktagen versendet; Expressproduktion in 7 Tagen für dringende Bestellungen
Weltweite Versanderfahrung: Verpackt mit Stahlgestellen und VCI-Folie für den Seetransport; Container und Flat-Racks werden beide unterstützt
Qualitätsverfolgung: Jeder Träger ist mit einer eindeutigen ID versehen, die mit Werkszertifikaten, Schweißberichten und HDG-Inspektionsaufzeichnungen verknüpft ist
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
F1: Wie dick ist die verzinkte Beschichtung und kann man sie erhöhen?
A: Die Standard-HDG-Beschichtung beträgt 70–100 μm (450–600 g/m2) gemäß ISO 1461. Für aggressive Meeres-/Industrieumgebungen (C4–C5) können wir ein Duplex-System anwenden: HDG-Basis + Epoxidharz-Deckbeschichtung (80–120 μm) für eine längere Lebensdauer.
F2: Was passiert, wenn die Bolzenlöcher vor Ort nicht übereinstimmen?
A: Unsere CNC-Bohrtoleranz beträgt ±0,5 mm und wir verwenden Match-Bohrungen für gepaarte Verbindungsplatten. In 15+ Jahren wurde uns noch nie eine Fehlausrichtung einer Bohrung gemeldet, die eine Nachbesserung vor Ort erforderlich machte. Auf Anfrage stellen wir Ihnen auch eine 1:1-Bohrschablone zur -Verifizierung vor Ort zur Verfügung.
F3: Können auch Langlöcher anstelle von Rundlöchern hergestellt werden?
A: Ja. Je nach Verbindungsdesign können wir horizontale oder vertikale Langlöcher für den Montagefreiraum bereitstellen. Geben Sie einfach die Schlitzrichtung und -abmessung in der Werkstattzeichnung an.
F4: Wie verhindern Sie, dass sich die Endplatte beim Verzinken verzieht?
A: Wir entwerfen Entlüftungs-/Abflusslöcher in der Endplatte für den Zinkfluss und steuern die Eintauchgeschwindigkeit und -temperatur. Unser 7 m langes Bad ermöglicht ein vollständiges Eintauchen mit einem einzigen Tauchgang und minimiert so thermische Verformungen. Nach dem Verzinken wird die Ebenheit jeder Endplatte mit einer geraden Kante überprüft (weniger als oder gleich 2 mm Abweichung).
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